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Kleine Geschichte der Residenzstadt Gotha
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Autor: Dr. Helmut Roob, Broschur, 178 Seiten mit 35 Abbildungen, darunter 16 Farbfotos; 9 s/w Fotos, 2 Karten und 8 Zeichnungen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Die Anfänge 8 Gotha im Mittelalter 9 Kirchliches Leben im Mittelalter 12 Das Jahrhundert der Reformation 14 Myconius - Gothas großer Reformator 14 Der Schmalkaldische Krieg 16 Die Grumbachschen Händel 17 Gotha wird herzogliche Residenzstadt 20 Das lange Jahrhundert des Gothaer Barock 23 Eine außergewöhnliche Herzogin 24 Nachkriegszeit 26 Wissenschaft und Kunst unter Herzog Ernst II. 28 Berühmte Gothaer Verlage 31 Die letzten Gotha-Altenburger Herzöge 33 Das Rheinbund-Regiment und die Stadtverschönerung 35 Gotha im Vormärz 38 Die Hildburghäuser Teilung 38 Herzog Ernst I. als Reformerator 38 Die wirtschaftliche Lage und E. W. Arnoldi 39 Bildung, Musik und Literatur im Vormärz 41 Die Residenzstadt in der Bewegung von 1848 45 Die beiden nächsten Jahrzehnte 47 Neue Schulen und ein neues Schulgesetz 48 Von Kunst, Musik und Literatur 49 1866 und 1870/71 51 Gotha vor 1900 53 Erfolgreiche Unternehmer 53 Neue Schulen und andere Einrichtungen 55 Vielfältiges Kulturleben 56 Die Gothaer Sozialdemokratie 57 Das letzte Jahrzehnt 59 Gotha wird Fliegerstadt 60 Der Gothaer Flugzeugbau 62 Neue Bauten in der Stadt 63 Gothaer Kulturleben 65 Das Bürgertum der Residenzstadt Gotha vor 1918 68 Verbände, Vereine und Strömungen 69 Gotha im Ersten Weltkrieg 72 Das 95er Regiment an der Front 75 Die Gothaer Sozialdemokratie im Krieg 76 Novemberrevolution 1918 77 Die politischen Parteien in Gotha 80 Sonstige Ereignisse 81 Das Jahr 1920 83 Der Bürgerkrieg im März 83 Der Reichskommissar 85 Gotha und das Land Thüringen 86 Weitere Ereignisse 88 Die Inflation 89 Jahre des Aufschwungs 91 Bürgertum und NSDAP gegen Ende der 20er Jahre 94 Die Anfänge der NSDAP 95 Das Wahljahr 1932 96 Gotha unterm Hakenkreuz 97 Gotha wird wieder Garnisonstadt 98 Die Judenverfolgung 100 Der antifaschistische Widerstand der Gothaer KPD 102 Deutsche Christen-Bewegung und kirchlicher Widerstand 104 Landestheater und Musikleben 106 Andere Ereignisse 106 Gotha im Zweiten Weltkrieg 109 Der Weg in den Krieg 109 Die ersten Feldzüge 110 Gotha im Luftkrieg 111 Josef Ritter von Gadolla und die Kapitulation der Stadt 114 Weitere Ereignisse 116 Die ersten Nachkriegsjahre 118 Die wirtschaftliche Entwicklung 120 Alte und neue Schulen 123 Beutegut als Kriegsverluste 124 Gothaer Kulturleben 125 Die fünfziger Jahre und danach 127 Die wirtschaftliche Entwicklung 130 Schulbetrieb in der DDR-Zeit 135 Theater, Landessinfonieorchester, Kulturhaus 141 Andere Faktoren des kulturellen Lebens 142 Die Wende 1989/90 146 Friedensgebete und Demonstrationen 147 Von der SED zur PDS 148 Der Runde Tisch 149 Die Wiedervereinigung 150 Die wirtschaftliche Wende 153 Das letzte Jahrzehnt 155 Wirtschaftliche Ereignisse 159 Kunst und Wissenschaft in den 90er Jahren 161 Feiern, Feste und andere Ereignisse 165 Ausblick 167 Autorenporträt 170 Personenregister / Abkürzungen 173 Vorwort Die Residenzstadt Gotha ist mit ihrer über 1230jährigen Geschichte auch heute noch eine der bedeutendsten Städte des Freistaats Thüringen. Seit der Stadtgründung um die Mitte des 12. Jahrhunderts durch Landgraf Ludwig II. von Thüringen war Gotha immer Kanzlei- und später Immediatstadt, seit 1423 der kurfürstlichen und später der herzoglichen Kanzlei und unterstand später auch der Landesregierung unmittelbar, bis sie die Kreisfreiheit durch die erste Verwaltungsreform 1950 verlor. Mit der Stadtbefestigung und der Burg Grimmenstein, die seit 1530 zu einer der stärksten Festungen im Reich ausgebaut wurde, demonstrierten die Wettiner und seit 1485 die Ernestiner als ihr Nachfolger ihre Macht in Gotha. Das galt auch für die Gothaer Ernestiner seit Herzog Ernst dem Frommen. Sein Schloss Friedenstein war ein Herrschaftssitz, wo auch Kunst und Wissenschaft gepf

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Die Mozarts
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Die 300-jährige Geschichte der Mozarts ist reich an Höhepunkten und Krisen, Rätseln und Verwicklungen. War Leopold Mozart wirklich der unnachgiebige Zuchtmeister des kindlich-unbekümmerten Wolfgang? War das "Bäsle" die große, aber unmögliche Liebe des Komponisten? Und war Wolfgangs Frau Constanze der Ruin der Familie oder die Mutter ihres Nachruhms?Michael Lemster erzählt erstmals vom Aufstieg und Niedergang der Mozarts, von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Tod des letzten Mozart 1858. Mit feinem Gespür für das Zeitkolorit wirft er ungewöhnliche Fragen auf und macht damit sichtbar, wie kreativ die Mozarts die Herausforderungen ihrer Epoche meisterten. Die außergewöhnliche Geschichte einer Familie, deren Geist vor allem in der Musik unsterblich wurde.»Die Mozarts machten das Beste aus den dramatischen Zeiten, in denen sie lebten. Das wird mit diesem spannenden Buch verdeutlicht.« Rolando Villazón DIE MOZARTS ist auch die Geschichte von zwei Geschwistern. Sie wurden geboren in der Spätbarockzeit in einer katholischen Residenzstadt in den Alpen. Sie waren hoch begabte Musiker. Ihre Eltern gaben fast alles auf, um sie berühmt zu machen. Schon als Kinder standen sie auf den berühmtesten Bühnen Europas und ließen sich feiern von Kaiserinnen und Königen. Dann verzweigten sich die Lebenswege der beiden. Einem von ihnen war es beschieden, das unbestreitbar größte Genie der Musikgeschichte zu werden. Das andere musste sich mit weniger bescheiden. Warum? Ein Hauptgrund dafür war, dass das eine Geschwister ein Junge war, das andere ein Mädchen. Zum Ausgleich beschenkte das Leben das Mädchen in anderer Hinsicht. Das Mädchen hieß Maria Anna, Nannerl wurde sie genannt, der Junge Wolfgang Amadé. Ihr Familienname war Mozart. Ihre Eltern Anna Maria und Leopold waren ein sehr normales kleinbürgerliches Ehepaar – bis ihre Kinder ihr Leben auf den Kopf stellten. Anna Marias Gesundheit hält diesem Leben nicht stand. Auf einer katastrophal erfolglosen Promotion-Reise stirbt sie qualvoll in Paris – der 21-jährige Wolfgang ist allein mit der Leiche seiner Mutter. Wolfgang entzieht sich später unter melodramatischen Umständen dem Einfluss seines Vater. Er siedelt nach Wien über, in die musikalische Hauptstadt Österreichs. Er will der erfolgreichste Opernkomponist werden. Die Provinzstadt Salzburg ist die falsche Bühne für diese Rolle. Die Schwester Maria Anna spielt einstweilen die Nannerl-Rolle weiter, kümmert sich um den Vater und verzichtet auf Leopolds Wunsch hin auf den Mann ihrer Träume. Mit einem ungeliebten Mann zieht sie in die Provinz und zieht dessen Kinder und die gemeinsamen groß. Auf Verlangen ihres Vaters gibt sie ihren Ältesten, das Leopoldl, nach Salzburg. Leopold will versuchen, ob er ein musikalisches Genie heranbilden kann, das weniger eigenwillig ist als sein Wolfgang. Wolfgangs Eigenwille führt ihn nicht nur geografisch weit weg von den Seinen. Er heiratet in eine Familie, die der Vater immer misstrauisch beäugt hat. Es ist eine Heirat aus Liebe – so wie Leopold selbst sie sich genehmigt hat und wie der Vater sie seiner Tochter verweigert. Wolfgangs Liebe gilt offensichtlich der Person Constanze genau so wie der Familie Weber. Er wird glücklich mit beiden. Die Geschwister dagegen entfremden sich. Daran ändern Wolfgangs wiederholte Versuche nichts, Schwester und Vater und sogar Nannerls Mann der Träume nach Wien zu holen. In Maria Annas Stadt entsteht lange nach Wolfgangs Tod im Jahr 1791 das geheime Gravitationszentrum der Mozarts. Hier treffen sie wieder zusammen: Nannerl, ihre Schwägerin Constanze, zwei von deren drei Schwestern und ihr zweiter Mann Georg Nikolaus Nissen. Und sogar Wolfgangs Söhne Carl und Wolfgang Junior kommen zu Besuch. Als Salzburger Bürger 50 Jahre nach Wolfgangs Tod das Mozarteum aus der Taufe heben, stehen sie Gevatter. So avanciert Salzburg, das Wolfgang zeitlebens hasste, und nicht sein geliebtes Wien zum bedeutendsten Erinnerungs- und Forschungsort der Familie Mozart. Auch mit einem langen Leben wird Nannerl entschädigt. Sie stirbt 1829 friedlich im Alter von 78 Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Die Mozarts
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Die 300-jährige Geschichte der Mozarts ist reich an Höhepunkten und Krisen, Rätseln und Verwicklungen. War Leopold Mozart wirklich der unnachgiebige Zuchtmeister des kindlich-unbekümmerten Wolfgang? War das "Bäsle" die große, aber unmögliche Liebe des Komponisten? Und war Wolfgangs Frau Constanze der Ruin der Familie oder die Mutter ihres Nachruhms?Michael Lemster erzählt erstmals vom Aufstieg und Niedergang der Mozarts, von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Tod des letzten Mozart 1858. Mit feinem Gespür für das Zeitkolorit wirft er ungewöhnliche Fragen auf und macht damit sichtbar, wie kreativ die Mozarts die Herausforderungen ihrer Epoche meisterten. Die außergewöhnliche Geschichte einer Familie, deren Geist vor allem in der Musik unsterblich wurde.»Die Mozarts machten das Beste aus den dramatischen Zeiten, in denen sie lebten. Das wird mit diesem spannenden Buch verdeutlicht.« Rolando Villazón DIE MOZARTS ist auch die Geschichte von zwei Geschwistern. Sie wurden geboren in der Spätbarockzeit in einer katholischen Residenzstadt in den Alpen. Sie waren hoch begabte Musiker. Ihre Eltern gaben fast alles auf, um sie berühmt zu machen. Schon als Kinder standen sie auf den berühmtesten Bühnen Europas und ließen sich feiern von Kaiserinnen und Königen. Dann verzweigten sich die Lebenswege der beiden. Einem von ihnen war es beschieden, das unbestreitbar größte Genie der Musikgeschichte zu werden. Das andere musste sich mit weniger bescheiden. Warum? Ein Hauptgrund dafür war, dass das eine Geschwister ein Junge war, das andere ein Mädchen. Zum Ausgleich beschenkte das Leben das Mädchen in anderer Hinsicht. Das Mädchen hieß Maria Anna, Nannerl wurde sie genannt, der Junge Wolfgang Amadé. Ihr Familienname war Mozart. Ihre Eltern Anna Maria und Leopold waren ein sehr normales kleinbürgerliches Ehepaar – bis ihre Kinder ihr Leben auf den Kopf stellten. Anna Marias Gesundheit hält diesem Leben nicht stand. Auf einer katastrophal erfolglosen Promotion-Reise stirbt sie qualvoll in Paris – der 21-jährige Wolfgang ist allein mit der Leiche seiner Mutter. Wolfgang entzieht sich später unter melodramatischen Umständen dem Einfluss seines Vater. Er siedelt nach Wien über, in die musikalische Hauptstadt Österreichs. Er will der erfolgreichste Opernkomponist werden. Die Provinzstadt Salzburg ist die falsche Bühne für diese Rolle. Die Schwester Maria Anna spielt einstweilen die Nannerl-Rolle weiter, kümmert sich um den Vater und verzichtet auf Leopolds Wunsch hin auf den Mann ihrer Träume. Mit einem ungeliebten Mann zieht sie in die Provinz und zieht dessen Kinder und die gemeinsamen groß. Auf Verlangen ihres Vaters gibt sie ihren Ältesten, das Leopoldl, nach Salzburg. Leopold will versuchen, ob er ein musikalisches Genie heranbilden kann, das weniger eigenwillig ist als sein Wolfgang. Wolfgangs Eigenwille führt ihn nicht nur geografisch weit weg von den Seinen. Er heiratet in eine Familie, die der Vater immer misstrauisch beäugt hat. Es ist eine Heirat aus Liebe – so wie Leopold selbst sie sich genehmigt hat und wie der Vater sie seiner Tochter verweigert. Wolfgangs Liebe gilt offensichtlich der Person Constanze genau so wie der Familie Weber. Er wird glücklich mit beiden. Die Geschwister dagegen entfremden sich. Daran ändern Wolfgangs wiederholte Versuche nichts, Schwester und Vater und sogar Nannerls Mann der Träume nach Wien zu holen. In Maria Annas Stadt entsteht lange nach Wolfgangs Tod im Jahr 1791 das geheime Gravitationszentrum der Mozarts. Hier treffen sie wieder zusammen: Nannerl, ihre Schwägerin Constanze, zwei von deren drei Schwestern und ihr zweiter Mann Georg Nikolaus Nissen. Und sogar Wolfgangs Söhne Carl und Wolfgang Junior kommen zu Besuch. Als Salzburger Bürger 50 Jahre nach Wolfgangs Tod das Mozarteum aus der Taufe heben, stehen sie Gevatter. So avanciert Salzburg, das Wolfgang zeitlebens hasste, und nicht sein geliebtes Wien zum bedeutendsten Erinnerungs- und Forschungsort der Familie Mozart. Auch mit einem langen Leben wird Nannerl entschädigt. Sie stirbt 1829 friedlich im Alter von 78 Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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documenta-Stadt Kassel
15,90 € *
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Kassel, die einstige Residenzstadt, vereint aufs Schönste Vergangenheit und Gegenwart. Überall trifft man auf die Spuren der Landgrafen, die hier einst herrschten. Sie ließen unter anderem das Schloss und den Herkules errichten sowie den Bergpark und die Karlsaue anlegen. Doch die Stadtgeschichte reicht noch viel weiter zurück: 2013 feiern die Kasseläner ihr 1100-jähriges Stadtjubiläum. In der Gegenwart wird die Stadt alle fünf Jahre zu einem Mekka der Kunstwelt, wenn sich zur documenta internationale Künstler und Kunstinteressierte hier treffen. Die Einheimischen schätzen besonders die hohe Lebens-qualität in der nordhessischen Metropole und heißen ihre Gäste herzlich willkommen. Kommen Sie mit auf einen reich bebilderten Streifzug durch die Kasseler Geschichte, Kultur und Natur.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Sie rettete die ganze Stadt!
16,95 € *
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Dieses Buch stellt eine dramatische Geschichte von der schleswig-holsteinischen Nordseeküste aus verschiedenen Perspektiven vor: Es geht um eine alte Frau, die von ihrem Haus auf dem Deich sieht, dass eine Sturmflut von der Nordsee heranrollt. Die Husumer feiern ein Fest auf dem Eis und drohen vom nahenden Unwetter überrascht zu werden. Die alte Frau hat nur eine Wahl: Sie muss ihr einziges Hab und Gut, ihr Haus, anzünden, um die Menschen vom Eis zu locken und in Sicherheit zu bringen. Diese Geschichte, eine Parabel darüber, wie viel der Einzelne für die Gemeinschaft geben kann, ist durch Karl Viktor Müllenhoff als Sage überliefert worden. Sowohl Hans Christian Andersen, der weltberühmte dänische Märchenerzähler, als auch Gustav Frenssen, der einst ein gefeierter Erzähler war und sich dann als Anhänger des Nationalsozialismus diskreditiert hat, kannten diese Sage. Beide haben sie als Grundidee für eine eigene Erzählung gewählt. Gustav Frenssens Geschichte "Die Witwe von Husum" führt zurück in die Zeit, als Husum Residenzstadt der Gottorfer Herzöge war. Das Buch enthält neben den Erzählungen von Frenssen und Andersen die Sagen über die alte Frau aus Husum von Müllenhoff und Bechstein, die Illustrationen der Originalausgaben und als besondere Rarität den Neuruppiner Bilderbogen "Die Alte von Husum". In einem Vorwort erläutert Frank Trende die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge der Motivwanderung und geht dabei auch auf Frenssens Entwicklung vom sozial engagierten Schriftsteller zum nationalsozialistischen Ideologen ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Reiseführer Berlin
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- - - TRESCHER REISEFÜHRER BERLIN - Mit herausnehmbarer Faltkarte - Geschichte, Kultur, Sehenswürdigkeiten - Mehr als 80 Seiten praktische Tipps - 400 Farbfotos, 17 Detailkarten - Mit Extra-Kapitel zu Potsdam - - -Viel Kultur, ein buntes Nachtleben und der Charme des Unfertigen ziehen jedes Jahr Millionen Besucher nach Berlin. Die Autoren dieses Reiseführers stammen allesamt aus der Hauptstadt und stellen die Sehenswürdigkeiten detailliert und kenntnisreich vor. Sie begeben sich aber auch auf die Suche nach dem Lebensgefühl einer Metropole, die unter den Kreativen dieser Welt mittlerweile einen legendären Ruf hat - und die Heimat oder Wahlheimat von Menschen unterschiedlichster Nationalität geworden ist.Ein Streifzug durch die Berliner Geschichte spannt den Bogen von Berlins Entstehung über die Zeit als königliche Residenzstadt, die Jahre des Nationalsozialismus und die Zeit der Mauer bis ins Hier und Jetzt, in die Hauptstadt von Politik, Kunst und Kultur. Berlinbesucher finden im Reiseführer ausführliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, zur Museumslandschaft und zu den Fixpunkten der kulturellen Landschaft. Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und andere nahe am Zentrum liegende interessante Bezirke werden gebührend gewürdigt, so dass auch Jüngere und jung gebliebene Berlinbesucher Informationen zu den für sie wichtigen Orten finden werden. In zahlreichen Gastbeiträgen werfen Berliner Journalisten mal kritische, mal erstaunte und mal verliebte Blicke auf ihre Stadt. Es ist eine Stadt, die den ständigen Wandel zum Lebensprinzip erhoben hat und sich dennoch abseits des Hauptstadt-Trubels erstaunliche Refugien und Idyllen bewahren konnte. Ein Kapitel zu Potsdam und seinen Sehenswürdigkeiten von Weltrang ergänzt diesen äußerst vielfältigen und ausführlichen Reiseführer.Zur Orientierung vor Ort dienen mehr als 80 Seiten praktische Tipps, es gibt zahllose Anregungen zum Übernachten, Essen, Trinken, Feiern, aber auch zu Ausflügen und sportlichen Aktivitäten. Eine herausnehmbare Faltkarte im Maßstab 1:29000 sowie ein Netzplan der Berliner U- und S-Bahnen sorgen für die notwendige Übersicht.>>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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So evangelisch ist Wien!
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Im Jubiläumsjahr 2017 feiern die reformatorischen Kirchen weltweit 500 Jahre Reformation. Das Buch stellt alle Aspekte des evangelischen Wiens vor: die 21 Pfarrgemeinden und Ihre Gotteshäuser, die Kunstschätze und natürlich die Geschichte der evangelischen Glaubensgemeinschaft.Als kaiserliche Residenzstadt kam Wien auch in der Reformationszeit eine besondere Rolle zu. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts waren drei Viertel der Wiener Einwohnerschaft evangelisch. Im Zuge der Gegenreformation wurden im 17. Jahrhundert die evangelischen Adeligen als Träger der Reformation entmachtet und vertrieben. Evangelische konnten ihren Glauben nur noch im Geheimen leben. Erst mit dem Toleranzpatent von 1781 konnten wieder evangelische Gemeinden entstehen.Heute gibt es wieder ein lebendiges evangelisches Leben in Wien, wenn auch die Evangelischen eine Minderheit sind. Wien ist der Sitz der Kirchenleitungen - sowohl der Evangelischen Kirche A.B. und H.B als auch der evangelisch-methodistischen Kirche - in Österreich. In den Wiener Museen und Archiven lagert ein einmaliger Schatz an Dokumenten der Reformationszeit, wie z.B. das Original der Confessio Augustana, die Kaiser Karl V. überreicht wurde, oder eines von drei noch erhaltenen Exemplaren der 95 Thesen Luthers, aber auch zahlreiche reformatorische Flugschriften und Gemälde. Zum Jahr 2017 soll vieles davon einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und der Reformation gedacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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So evangelisch ist Wien
26,90 CHF *
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Im Jubiläumsjahr 2017 feiern die reformatorischen Kirchen weltweit 500 Jahre Reformation. Das Buch stellt alle Aspekte des evangelischen Wiens vor: die 21 Pfarrgemeinden und Ihre Gotteshäuser, die Kunstschätze und natürlich die Geschichte der evangelischen Glaubensgemeinschaft. Als kaiserliche Residenzstadt kam Wien auch in der Reformationszeit eine besondere Rolle zu. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts waren drei Viertel der Wiener Einwohnerschaft evangelisch. Im Zuge der Gegenreformation wurden im 17. Jahrhundert die evangelischen Adeligen als Träger der Reformation entmachtet und vertrieben. Evangelische konnten ihren Glauben nur noch im Geheimen leben. Erst mit dem Toleranzpatent von 1781 konnten wieder evangelische Gemeinden entstehen. Heute gibt es wieder ein lebendiges evangelisches Leben in Wien, wenn auch die Evangelischen eine Minderheit sind. Wien ist der Sitz der Kirchenleitungen – sowohl der Evangelischen Kirche A.B. und H.B als auch der evangelisch-methodistischen Kirche – in Österreich. In den Wiener Museen und Archiven lagert ein einmaliger Schatz an Dokumenten der Reformationszeit, wie z.B. das Original der Confessio Augustana, die Kaiser Karl V. überreicht wurde, oder eines von drei noch erhaltenen Exemplaren der 95 Thesen Luthers, aber auch zahlreiche reformatorische Flugschriften und Gemälde. Zum Jahr 2017 soll vieles davon einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und der Reformation gedacht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Bibliotheken in Neuburg an der Donau
71,90 CHF *
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Die Staatliche Bibliothek Neuburg a.d. Donau konnte 2003 ihr 200-jähriges Bestehen feiern. Im Säkularisationsjahr 1803 veranlasste Kurfürst Max IV. Joseph die Errichtung von Provinzialbibliotheken in Bayern, die Bücher aus den aufgehobenen Klöstern aufnehmen sollten. Die Provinzialbibliothek Neuburg fand in einem barocken Kongregationshaus eine Unterbringung, die den passenden Rahmen für ihre historischen Sammlungen bot. Der Bibliothekssaal wurde mit den Bücherschränken der nahegelegenen Klöster Kaisheim und Obermedlingen eingerichtet und veranschaulicht so zusätzlich die fortdauernde Traditionslinie, die von den klösterlichen Büchersammlungen zu den einer breiten Öffentlichkeit zugänglichen staatlichen Bibliotheken führt. Den Aufsatzband eröffnet ein Überblick über die 200-jährige Geschichte der Provinzialbibliothek. Die anschliessenden Einzelstudien gelten den historischen Beständen, mit denen sie bei der Errichtung ausgestattet wurde, berücksichtigen aber auch Sammlungen, die heute auf andere Bibliotheken verstreut sind. Der zeitliche Horizont erstreckt sich zurück zu den Anfängen von Bibliotheken in der Region und Residenzstadt Neuburg, zu den mittelalterlichen Büchersammlungen der Klöster der Umgebung und den frühneuzeitlichen Privatbibliotheken von Humanisten oder Fürsten. Sie wurden im frühen 19. Jahrhundert in der Provinzialbibliothek vereinigt. In die Provinzialbibliothek gelangten so mittelalterliche Handschriften, unikal erhaltene Wiegendrucke und alte Drucke, zum Teil mit aufwendiger buchmalerischer oder druckgraphischer Ausstattung und kostbaren Einbänden. Mittelalterliches Mönchtum, Reformation und Rekatholisierung werden in ihnen greifbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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